Der Stadtrat entschied einst den Ausbau von Sarresdorf zum car-shopping-Areal.

Während einige feierten gab es gravierende Folgen für die Innenstadt.

Das altehrwürdige Zentrum Gerolsteins ist heute verwaist und praktisch tot.

Doch lang lebe diese Innenstadt. Denn als Baustelle um die Gerolstein speisenden Quellen herum ist sie die Chance und der Ort wo sich Gerolstein wiederfinden kann.

 

Brunnengelände und seine Nachfolgenutzung, Bahnhofsumgestaltung, Stadtumbau, Kyll-Renaturierung, Förderungen durch Bund, Land, Bahn von weit über 20 mio. Euro, die Attraktivität von derart viel Geld, Abrisspläne von Stadthäusern und weiterer stadthistorischer Gebäude, Drahtfabrik, Hotel Kaiserhof, usw. usf.,

es ist die Zukunft die gebaut oder verbaut wird,

es ist der Körper Stadt Gerolstein der sich enorm transformiert. 

Sie leben und arbeiten in diesem Körper. Seine Gesundheit ist auch Teil Ihrer eigenen.

 

Geschätzte Parlamentarier_innen des Stadt- und VG-Rats Gerolsteins.

Geschätzte Bürger_innen der Gerolsteiner Vulkaneifel.

 

Das Team gerolsteiner.land stellt in Zusammenarbeit mit dem Atelier Camargo Klasen Ihnen den aktuellsten und fortschrittlichsten Stand der Planungen und Diskussionen zum Stadtumbau in Gerolstein vor.

 

Wie Sie wissen, kommt der Nachfolgenutzung des Brunnengeländes eine besondere Bedeutung bei der Zukunftssicherung Gerolsteins zu.

Vereinen sich auf des GEROLSTEINER Privatgelände nur wenige Partikularinteressen durch Supermärkte so sind Millionenförderungen und die Zukunft Gerolsteins schnell verbaut.

Das kann in keinem Interesse sein, am wenigsten derer, die zum Wohle des Volkes gewählte Vertreter sind.

 

Die Herausforderungen dieser Epoche

von demografischem Wandel, Überalterung der Gesellschaft, Bevölkerungs-Rückgang, zunehmendem online-Handel, Veränderungen nach 4.0 der Arbeitswelt, Mobilitätswandel, Umweltzerstörungen, sonstigen globalen Ereignissen, die auch längst lokale Realität geworden sind, usw. und einem gesteigerten Bedürfnis immer mehr Freizeit sinnbehaftet und gemeinsam, Generationen-übergreifend, gestalten zu wollen zwingen einer jeden städtebaulichen Veränderung einen viel weiterreichenden Auftrag auf als nur die Schaffung einer weiteren Örtlichkeit zur Befriedigung eines autogerechten Supermarkt Einkaufs. Für diesen letzten, allerkleinsten Nenner stehen die FACO-/FIRU-Pläne.

 

Sind sie wohl möglich so schlecht, dass es nicht einmal die Verbandsgemeinde oder die Stadt für wichtig hält sie auch Ihren Bürger_innen ständig auf ihren web-sites zum Nachlesen und Studieren bereit zu stellen? Tatsächlich wird dieses Thema, für Gerolstein von geradezu existenziell größtmöglicher Wichtigkeit, totgeschwiegen.

NICHTS findet sich zum Thema Stadtumbau (Mai 2018) auf den offiziellen web-sites Gerolsteins, obwohl es doch der, endlich scheidende, VG-Bürgermeister in seinem Brief noch in Aussicht stellte. (siehe Aktuelles)

Dass es viel mehr braucht als diese bürgerferne Politik und Pläne, dass es auch anders, viel mehr geben kann, geben muss, wussten längst ganz Viele unter Ihnen.

Parlamentarier, Bürger_innen, Bürger und viele junge Leute haben sich derart ganz konkret realisierbare Vorstellungen gemacht die wir hier gerne zusammenstellen.

Die so sehr positiven Erfahrungen die Gerolstein durch die Aktion Blau Plus vor dem Rathaus, mit der Wiederentdeckung der Kyll, hat gewinnen können mögen uns allen ein Leitmotiv sein. Gerolsteins Gewissen und Wissen, seine Ressource und sein Name ist das Wasser.

Denn in den Weiten der Welt, spätestens ab Köln, ist die Vokabel Gerolstein immer weniger ein Ortsname und immer mehr das Synonym von purem Wasser vom feinsten Geschmack.

Vergessen Sie dies nie, wenn Sie über eine Folgenutzung des Quellbereichs nachdenken. Machen Sie was daraus.

Aus seinen Quellen labt sich Gerolstein. Dass soll auch so bleiben.

 

Gleichzeitig ist die Zeit gereift, dass die seit Jahren und Jahrzehnten in Politik und Verwaltung handelnden Personen, deren Entscheidungen zutiefst mitverantwortlich sind für den erbärmlichen Zustand der Innenstadt, nun zu Ihrer Verantwortung stehen und sich diesmal, zumindest, als gute Demokraten verstehen und zurückstecken.

 

Denn mitnichten hat sich deren Handeln bewährt. Wie es gerne heißen soll.

Zum Wohle weniger hatte sich ein System von Entscheidungsfindung etabliert. In einer Allianz mit ausgesuchten Experten wurde das Parlament zu oft bevormundet und gewünschte Abstimmungsergebnisse herbeigeführt.

 

Gerolstein hat darunter gelitten und blieb weit hinter seinen Möglichkeiten von Entwicklung zurück. Das wollen wir doch alle ändern, oder? Dann kann es kein weiter so wie bisher geben.

Was immer demnächst in Gerolstein geschehen mag, es wird auch Ihren Namen tragen.

Was soll denn Ihr politisches und gesellschaftliches Erbe sein dieser so wichtigen Epoche? Ihr ganz persönliches Vermächtnis, was wünschen Sie sich für die Entwicklung Gerolsteins?

Gerade weil die Dinge in Gerolstein nicht laufen, seit vielen Jahren, ist eine Konzentration auf das Wesentliche jetzt so dringlich wie nie.

 

Eine Politik des allerkleinsten Nenners hat keine Zukunft, hatte nie eine. Sie steht in Gerolstein vor einem Scheiterhaufen.

Das Destruktive hatte Vorrang. Abriss soll Tatkraft und Entscheidungsfähigkeit vorgaukeln.

Doch (selbsttragende) Nachfolgekonzepte auf das „erstmal müssen die Schandflecke weg“ gibt es keine. Warum auch?

So haben externe Planer und anonyme Investoren leichtes Spiel und beliefern Sie mit billigem Zeug.

Die Stadt demontiert sich an einem jeden solcher Arbeitstage ein Stück mehr.

 

Der Stadt-Bürgermeister kam in sein Amt um das Hotel Calluna ins Leben zurück zu führen, um den Bahnanschluss nach Köln zu verbessern, um die Bürger_innen mehr in Entscheidungen einzubinden, etc.. Gesagt und vergessen? Wann löst er sein Ticket ein?

Der Hotelbau ist bald eine Ruine. Eine architektonische, augenscheinlich wie das Aussehen einer Autobahnraststätte, war es schon immer.

NRW wird bis Kall elektrifizieren, spätestens 2030. Alle Parteien wollen es, mit und ohne BVWP. Dann ist der direkte Anschluss nach Köln, oder Gerolstein futsch und die versprochene Verbesserung nur mehr eine Umstiegsvariante. 

Die faktische Einbahn-Strecke seit Kriegsende nach Trier erscheint sowieso unantastbar, trotz aller Verspätungen im tagtäglichen Betrieb. 80 Minuten Fahrzeit ist der Plan, in der Regel sind es 90, statt einst 60.

Wer soll derart Angebot nutzen, wer soll umsteigen?

Dass der Bahnhof nun garantiert ein weiteres Jahr vergammeln soll passt voll ins Bild. Denn das passt haargenau zu den ankommenden Bahnstrecken, die Sie, als örtliche Politik, genauso vergammeln lassen. Sogar entfernen wollen. Also warum was von Fremden einfordern was Einheimische nicht bereit sind selbst zu leisten. Das benötigt keinen Brandbrief, außer an sich selbst. Ohne Zug braucht es sowieso keinen Bahnhof.

 

Im Falle der WestEifelBahn ist es fatal wie das Wenige an bürgerschaftlichem Engagement in Gerolstein beschimpft und mit ortsfremden Anwälten bedroht wird. Nur zu gut, daß eine europaweit erfolgreiche Gerolsteiner Bahnunternehmung auch Ihnen hilft Zukunft bald zu erfahren.

Überhaupt sind Fahrrad und Eisenbahn natürliche Partner. Miteinander sind sie stark. Doch die Lobby aus Straßenbau und Auto will sie zu Feinden deklarieren und erklärt sich selbstherrlich, als ob nur das eine oder das andere Existenzberechtigung hätte.

Die EifelQuerBahn sollte auch einfach mal so abserviert worden von autogenen Strippenziehern, von der örtlichen LBM bis zum FDP-geführten Verkehrsministerium in Mainz. Lokalpolitiker entlang der Bahn-trasse schrieben zwar Resolutionen, deren Absagen sie aber brav hinnahmen. Wohl insgeheim können sie sich sowieso nur einen Autobahnanschluss als Entwicklung vor-stellen. Ganz so, als stünden wir am Anfang einer Individual-Motorisierung und nicht mitten in deren größter Krise und ihrem Anfang vom Ende (der Expansion).

 

Wo ist das touristische Angebot, dass die Mehrheit der Großstädter anspricht? Die ist nämlich autofrei, wie die von Köln, Bonn, Düsseldorf, Aachen, Amsterdam, Rotterdam…..

Während überall in der alten Bundesrepublik Bahnstrecken ertüchtigt werden, fördern Sie den Verkehrskollaps und verhindern die Modernisierung einer dahinsiechenden Region. Nicht nur weißt der Raumordnungsbericht 2017 der Bundesregierung Bahnstrecken in der Provinz entscheidende Potentiale zu hochqualifizierte Arbeitsplätze und deren Ausbildungsstätten anzuziehen, sondern alle lokalen Bahnstrecken sind auch bereits jetzt für die Eifeler Wirtschaft ideale Zufahrten zum ICE-Güterbahnhof Köln-EIFELTOR.

Mit seinen Verbindungen in alle Welt im Stundentakt.

Versteht wer dies? Der Bahnhof heißt so weil er die Eifel Willkommen heißt.

 

Eine Entlastung der Straßen wäre sofort gewährt, wie die der Lindenstraße. Wo auch Fahrverbote drohen und längst den Luftkurort ad absurdum führen. Oder widerlegen Messungen derart Annahme? Gerolstein täte mal was für seine stressgeplagten Bürger_innen. 

 

Unter des Eifeler CDU-MdB-Abgeordneten Ägide steht die Ihnen wichtige Pendler-Pauschale aktuell mal wieder zur Diskussion. Wie wollen Sie diese Provinz-Subvention aufrecht erhalten gegenüber den doppelt zahlenden Stadtregionen, wegen Steuerabgaben und Verkehrsbelästigungen, sollten Sie keinen Mobilitätswandel vollziehen wollen? Weg vom Diesel, weg vom Individual-Auto und hin zum allgemeinen Bahntransport ist der Weg, zumindest in Richtung der Städte.

Der Eifeler Natur, seiner Güter und den Menschen täte dies wohl. Wollen Sie das?

 

Das Gerangel um das Brunnengelände toppt jedoch alles und ist das eigentliche Güte-Siegel.

Es stimmt traurig und ist selbstredend wie Gerolstein das Heft des Handelns an inspirationslose Experten selbstgerechter Büros abgetreten hat die ihrerseits der gesamten Region das Blaue vom Himmel verheißen. Doch alle wissen, oder ahnen es zumindest, dass das ein riesiger Bluff ist, ein Fake. 

 

Die Pläne sind destruktiv für das Gemeinwohl und die lokale Wirtschaft. Sie nehmen wahrhaftig NICHTS vom Charakter und Identität Gerolsteins auf und würden seine Zukunft gnadenlos verbauen. Wie tausendfach andernorts auch. Wird städtebauliche Tristesse zum Alltag, mit Millionen subventioniert? Dass über einen vermeintlichen Nutzen der FACO/FIRU-Pläne für Gerolstein im-mer noch gehofft wird klingt wie Christian Andersen´s Erzählung von des Kaisers neue Kleider.

 

Mit FACO-Kutscheid, ..googlen was IN ist.., lag der Stadt-Bürgermeister selbst öffentlich in Versammlungen bereits über Kreuz. Obwohl FIRU seit jeher mit ECE shopping-malls errichtet, ihr Gesellschafter, Prof. Steinebach, zufällig auch Projektleiter des 800.000 € Integrationsprojektes in Gerolstein ist, soll deren unbeirrte Planung unabhängig sein? FACO/FIRU können doch nur, laut deren eigener web-sites, Immobilien entwickeln und Einkaufszentren bauen. Beispiele fehlen total wie andernorts deren Konzepte von Stadtentwicklung konkret stattgefunden haben.

 

Aber in Gerolstein wollen diese eine gewachsene, oder verwachsene, Stadt und ihren Umbau alleine planen, ihn gar bestimmen.

Doch das kann die Stadt nur selber tun. Planungsbüros können Ideen liefern und sollen planungsrechtliche Begleiter demokratischer Entscheidungen des Gemeinwohls sein. Aber mitnichten selbstgerechte Entscheider. Diese Eigen-Dynamik ist zu stoppen. Ein sogenannter Experte hat kein Mandat. Das haben einzig die Stadtgremien und die Bürger_innen.

 

Ist es erst noch so verfahren läuft entsprechend diametral das Verfahren. Die Kreisverwaltung illegitimiert das Supermarkt-Projekt. Die Alt-Eigentümer in Sarresdorf werden im Zweifelsfall klagen. Jahrelange Rechtsstreitereien stünden bevor. Einzig bliebe diese graue Platte mitten im Herzen Gerolsteins von Bestand.

Nichts passt in dieser Planung. Haben Sie die Courage und Selbstverständnis und äußern sich, dass die Planungen so definitiv nicht ausreichen und dem Wesen der Brunnenstadt Deutschlands überhaupt nicht gerecht werden? Das Auszusprechen ist die Aufgabe die Ihnen ihr Amt bestimmt und aufträgt. GEROLSTEIN HAT EINEN WELTRUF!!! Fico & Faru nicht…..

zwingen einer jeden städtebaulichen Veränderung einen viel weiterreichenden Auftrag auf als nur die Schaffung einer weiteren Örtlichkeit zur Befriedigung eines autogerechten Supermarkt-Einkaufs.

Gleichzeitig ist die Zeit gereift, dass die seit Jahren und Jahrzehnten in Politik und Verwaltung handelnden Personen, deren Entscheidungen zutiefst mitverantwortlich sind für den erbärmlichen Zustand der Innenstadt, nun zu Ihrer Verantwortung stehen und sich diesmal, zumindest, als gute Demokraten verstehen und zurückstecken.

Die faktische Einbahn-Strecke seit Kriegsende nach Trier erscheint sowieso unantastbar, trotz aller Verspätungen im tagtäglichen Betrieb. 80 Minuten Fahrzeit ist der Plan, in der Regel sind es 90, statt einst 60.

Gerolstein braucht jetzt dringend eine Besinnung auf seine Fähigkeiten und einen hieran anknüpfenden Stadtumbau.

Aus Sarresdorf I würde Sarresdorf II. Ein einziger Verschiebebahnhof, ohne jeden Mehrwert und nach wie vor viel zu weit weg vom alten Zentrum.

Für den Gerolsteiner Einzelhandel ist sowieso kein Platz vorgesehen.

Der soll draußen bleiben. Sein bescheidender Rest in der Hauptstr. würde abgewirtschaftet.

Für das Brunnengelände sind nur multi-nationale Unternehmungen, Monopolisten, vorgesehen. Reine Verdrängung soll stattfinden. Und, wie selbstverständlich, für Sarresdorf I gäbe es keine Nachfolgenutzung. Ergo entstünde eine weitere, riesige Baustelle.

 

Kennen Sie jemanden der all diese Pläne gutheißt. Es fehlt an allem. Es beginnt bei mangelnden Ortskenntnissen und endet an Konzepten wie aus der Schublade. Ein Gewinn für Gerolstein erwartet niemand. Wie auch? Aber warum geben Sie sich damit zufrieden?

 

Befreien Sie sich von einem großen Irrtum. Es ist einer, mehr nicht. Noch ist nichts verloren.

Will die CDU nicht Ihr Heimat-Profil und die B90/Grünen nicht ihr Umweltprofil schärfen? Wollte die SPD nicht wieder kämpfen und die FWG nicht sowieso Bürger-nah sein?

Immerhin erging von GEROLSTEINER, dem Eigentümer des Brunnengeländes, letztes Jahr eine besondere Botschaft an die Stadtgremien. Was folgte hieraus? Kennen Sie sie überhaupt?

 

Gerolstein braucht jetzt dringend eine Besinnung auf seine Fähigkeiten und einen hieran anknüpfenden Stadtumbau. Demographischer Wandel, Landflucht und Brain-Drain erfordern auch viel mehr als eine Selbstbeweihräucherung durch die Ausweisung immer neuer Baugebiete am immer weiterwachsenden Rand und seiner Landzerstörung bei gleichzeitigem Abschlachten der Mitte.

Wieso beherrscht das Thema Heimat die Konservativen? Weil Menschen in Amt und Würden sie verkaufen, sie kommerzialisieren, sie entvölkern, sie abreißen und zerstören in Form dessen was der Mittelpunkt der Menschen Leben ist, das Zentrum ihres Daseins, dem Ort des Zusammenkommens und der Gemeinschaft: dem Orts- und Stadtkern.

 

Jenseits aller Parteiräson, Kleinteiligem, Eitelkeiten und Partikularinteressen, dem Wesen finsterer Männer-Bünde, gibt es doch noch einen Ehrenkodex. Von seiner Existenz lebt die Demokratie. Wollen wir sie einfach verkaufen oder ist ihr Erhalt uns wichtig?

 

Wir schlagen im oberen Stock des alten Flora-Gebäudes einen Vollsortimenter mit Rundblick und Zugang, durch Überbrückung,  zum Roden-Parkplatz vor. Halten, wie viele, eine wasser-basierte Nachnutzung, mit Wasser-Institut, Aqua-Park, SPA, etc., auf dem Brunnengelände als wirtschaftlichen Mehr-Wert und zur Selbstfindung der Brunnen-Stadt für vordringlich. Coole Büroräume, z.B. für auf ein Wasser-Institut nachfolgende start-ups, sowie Wohn-Lofts wären im Gründerzeit-Klassiker OOS eine lokale Sensation und totale Inspirationsquelle. Eine zentrale Integrationsstelle und Hostel im „Hotel Kaiserhof FNUNG“ gäben dem alten Zentrum ein Leben wie nie. Und wäre überhaupt mal eine Übernachtung für Zugreisende, ggb. vom Bahnhof. Ein Drogerie-Discounter rückseitig im umgebauten Hutter-Haus verbindet Brunnenstr. und Hauptstr. vortrefflich. Zwischen altem Friedhof, Erlöserkirche und renaturierter Kyll kann ein Kulturcampus entstehen. Den es so bereits gibt, obwohl noch ohne innere Verbindung. Im hinteren Sarresdorf  werden freie Flächen zu überregionalen Handels-Orten mit dem was die Eifeler Natur bietet und so sehr in den Zentren

nachgefragt wird: bio-dynamisches Essen und Trinken. Aus der Aktion Blau plus-geplanten Aue-Landschaft  entsteht dauerhaft ein See im Lissinger Kyllbogen. BM Bongartz und Umweltministerin Höfken sind bereits erste Unterstützer. Im weiteren Fluß der Kyll wird die Burg Lissingen wieder zu dem was sie beinahe 1000 Jahre war, eine Wasserburg. Abschließend umschmeichelt ein See-Hotel in green architecture den Hang am See und legt den sensationellen Blick frei von den Riffs der Dolomit-Felsen bis zum beginnenden Tal des Kyll-Walds. Eine neue Perle von Erlebnis für die Gerolsteiner_innen würde entstehen und die autoverkehrlich erzeugte Brache in den neuen touristischen Magneten der Vulkaneifel umwandeln.

Wer möchte auch nur eines dieser vielen Möglichkeiten und Potentiale missen?

 

Und alle Maßnahmen sind geprüft finanzierbar, jetzt.

Sollte sich Gerolstein auch noch verstehen als Modellstadt des ökologischen und ökonomischen Wandels wäre all dies nur der Anfang.

It`s your choice and responsibility! Immerhin haben Andere es schon erkannt und unterstützen.

Gerolstein braucht den Wandel. Gerolstein kann den Wandel. Gerolstein ist im Wandel.

 

Der Interessen, Notwendigkeiten und Wünsche gibt es viele, der Gemeinsamkeiten noch viel mehr. Die Zeit ist gekommen den gordischen Knoten Gerolsteins zu lösen. Für die Stadt und ihren Menschen Identitätsstiftendes in Fluss zu bringen, Ressourcen und Synergien zu bündeln, Gemeinschaft zu fördern und Zukunftsfähigkeit anzustreben.

Am runden Tisch findet sich all dies wieder und kann miteinander verknüpft werden. Mit der Kraft einer professionellen Moderation. Und sie wird kommen.

Zum Wohle aller.